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Der Notfallplan - Was ist wenn der Chef plötzlich ausfällt?

01.08.2016

 

Ein Szenario, das viele Unternehmer gerne verdrängen. Stelle man sich vor, man verunglückt schwer und ist monatelang komplett "außer Gefecht" und unfähig zu kommunizieren oder hat das Pech, "im falschen Flugzeug" gesessen zu haben.

 

Keine schöne Vorstellung und sicher keine motivierende Einleitung für einen Text, der doch gelesen werden soll...

Dennoch, mit einigen Vorkehrungen schläft es sich ruhiger, letztendlich will man weder seine Familie noch sein Unternehmen führungslos und damit "in schwerer See" wissen, wenn man nicht mehr handeln kann.

Einfach nur mit Unterschriftsvollmachten arbeiten reicht hier nicht, es sollte der berühmte "Notfallkoffer" erstellt werden, es darf auch ein Safe sein, aber i.W. sollte alles an einem (!) bestimmten Platz auffindbar und den Beteiligten bekannt sein.

Zu klären ist auch, wer das Unternehmen "im Falle eines Falles" führt. Bei mittleren Unternehmen sollte über die Einrichtung eines Beirates nachgedacht werden, der das Unternehmen aus der Beiratstätigkeit kennt (z.Bsp. betriebswirtschaftlich versierte Vertrauenspersonen, Unternehmens- und Steuerberater, ggfs. Hausjurist, etc.) und die übergangsweise Unternehmensführung berät.

Folgende Inhalte sollten - je nach individueller Situation - in den Notfallkoffer gehören:

  • Verträge und behördliche Unterlagen, Versicherungspolicen

  • (Handlungs-)Vollmachten, Testament, Schlüssel, Zugangscodes, Pin-Nummern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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